Ihre Browserversion ist veraltet. Wir empfehlen, Ihren Browser auf die neueste Version zu aktualisieren.

CD des Duo Piamor

 

 

Zum Erwerb kontaktieren Sie mich einfach!

 

 
 
 
 
 

Pfaffenhofener Kurier, 17. Oktober 2012:

[...] Die Konzertbegeisterten verlassen sich auf das Qualitätsangebot, und die Erwartungen wurden auch dieses Mal nicht enttäuscht. Im Gegenteil: Ein größeres Brillant-Feuerwerk hätte man sich nicht vorstellen können. Zwei junge Virtuosen, die sich zum Klavierduo Piamor zusammengeschlossen haben, schaffen es, dass die Mischung aus Piano und Amor zum besonderen Highlight wird. [...]  Hölbling und Strauß finden zu einer seltenen Perfektion und Brillanz, sie sind dabei an Leichtigkeit und Beschwingtheit nicht zu überbieten. [...] Maurice Ravels "La Valse" liefert Musik feurigster Art. Claudia Hölbling und Christian Strauß rühren in den Tiefen der Emotionen, und wer historische Aufnahmen dieses Meisterwerkes kennt, zum Beispiel mit Martha Argerich, der wird feststellen: Die beiden im Rathaussaal machen es nicht schlechter. Sie loten die Möglichkeiten der gut temperierten Klaviere aus und entlocken den Instrumenten das Äußerste. Ebenso bei Sergej Rachmaninoffs "Suite tableaux": Die Bandbreite der Gefühle, vom fast wehmütigen Adagio sostenuto bis hin zum feierlichen Allegro maestoso, darf der Zuhörer mitfühlen, darf mitleiden und wieder durchatmen. Die beiden entpuppen dich hier als wahre Künstler, sind weit mehr als nur Noten spielende Virtuosen. [...] Es war einfach toll!Allgemeine Zeitung Nieder-Olm, 27. April 2012:

Allgemeine Zeitung Alzey:

[...] Prädestiniert für dieses Zusammenspiel sind Zwillingspaare. [...] Beim Klavierduo spielen nicht wie üblich ein Solist und dessen Begleitung, sondern zwei Solisten. Ergänzen muss man dazu: zwei Solisten, deren Spiel sich perfekt ineinanderfügt und deren gemeinsames Können das harmonische Ganze ergibt. So ist es an diesem Abend.  Die beiden Pianisten zeigen bei aller Unterschiedlichkeit ein bewundernswert exaktes, proportioniert abgestimmtes Zusammenspiel. [...] Der Beifall des Publikums veranlasst jedoch zu zwei Zugaben: das von Darius Milhaud 1936 für zwei Klaviere geschriebene "Scaramouche" und als zweites "en plus" beenden zart-jazzige Klänge von Gershwin den beeindruckenden Klavierabend. Ein Abend mit zwei großartigen Solisten, die spielen wie Zwillinge.

 

Mainzer Allegemeine Zeitung:

Erneute Erfolge in Braunschweig und Rom  für Klavierduo Hölbling/Strauß

 

Nach dem Gewinn des 1. Preises beim „ 11. Internationalen Grieg-Wettbewerb“ in Oslo 2010 können sich die Pianisten Claudia Hölbling und Christian Strauß über zwei weitere Wettbewerbserfolge freuen. Das Klavierduo wurde beim „1.

Internationalen Albert Mamriev Musikwettbewerb“, der vom 23.-25. September  im „Schimmel-Auswahlcentrum“ in Braunschweig stattfand, mit einem der begehrten Spezialpreise bedacht. Die Jury, bestehend aus bekannten Musikagenten und –produzenten, wählte neben dem Klavierduo Hölbling/Strauß aus einer Vielzahl von Musikern aus aller Welt wenige Ensembles und Solisten aus, denen eine CD-Produktion ermöglicht werden wird und die eine Agenturbetreuung durch die Konzertdirektion „Neue Sterne“ erhalten werden.

Nur etwa drei Wochen danach gelang es den beiden am 18. Oktober,  beim „21. Internationalen Chopin-Klavier-Wettbewerb Roma 2011“, einen 2. Preis in der italienischen Hauptstadt zu gewinnen.

Lilya Zilberstein (Hamburg), die berühmte russische Pianistin und Klavierpartnerin Martha Argerichs, gibt den beiden wertvolle künstlerische Impulse.

Claudia Hölbling hat ihre Meisterklasse an der Hochschule für Musik in Würzburg bei Prof. Karl Betz erfolgreich  mit der Verleihung des Meisterklassen-Diploms  absolviert  und ist Dozentin für Hauptfach Klavier am Peter-Cornelius-Konservatorium Mainz und stellvertretende Leiterin der Musikschule Hechtsheim. Sie konzertiert regelmäßig im In- und Ausland.

Christian Strauß, der sein Konzertexamen Klavier 2007 bei Prof. Lidia Grychtolowna (Mainz/Warschau) machte, ist neben seiner künstlerischen Tätigkeit auch als Klavierpädagoge im Rhein-Main-Gebiet (z.B. Musikschule Ingelheim) sehr aktiv und erfolgreich.

Hessische Allgemeine Zeitung:

„.... Manchmal ist die Musikerin eindeutig besser als das Instrument, das ihr zur Verfügung steht: Hart, in den Forte-Passagen nahezu klirrend, klang der Flügel beim Samstagskonzert der Kasseler Musiktage im Ballhaus bei Schloss Wilhelmshöhe. Die spezielle Raumakustik mochte diesen Eindruck noch verstärkt haben, es waren jedenfalls keine optimalen Bedingungen für die junge Pianistin Claudia Hölbling. Umso mehr imponierte ihr Brahms-Spiel, u.a. in den sechs späten Klavierstücken op.118. Ob lyrische Kontemplation, ob machtvolle Steigerungen oder präzis analysierte Polyphonie – die Pianistin gab dem allen suggestive Formulierung. Es war ein reiches Musizieren im Kasseler Ballsaal....“

Bad Kreuznacher Öffentlicher Anzeiger:

„... Die Zuhörer bei der Matinee im Cauer-Haus waren begeistert von der Musikalität, mit der die Pianistin dem historischen Bechstein-Flügel virtuose Töne entlockte.... Die Pianistin spielte mit solch spielerischer Eleganz die Sätze, sodass man ihr noch stundenlang hätte zuhören können...“

Mainzer Rheinzeitung:

„... Und die zarte Rafinesse, mit der sowohl Kehr als auch Hölbling das auskosten, macht diese Stücke zu wahren Diamanten: Stark konzentriert und unter enormen Druck hoch verdichtet funkeln sie beide miteinander um die Wette...Denn es begeisterten die klangliche Brillanz und die perfekte Zusammenarbeit der beiden Musikerinnen, die schon das ganze Konzert hindurch überzeugten...“

Der neue Tag, Weiden i.d. Oberpfalz:

„... Die gewaltigen Akkordballungen und rasanten Achtelläufe im zweiten Satz meisterte Claudia Hölbling nahezu mühelos. Im langsamen Satz bewies sie viel Einfühlungsvermögen und Sensibilität, bevor der imposante Schluss der Pianistin Gelegenheit gab, ihre virtuose Technik voll zur Geltung zu bringen...Begeisterter Applaus belohnte die sympathische Künstlerin am Ende des Konzerts für ihre Darbietungen...“

Bayreuther Anzeiger:

„... Mit kraftvollem Anschlag ließ zwischendurch Claudia Hölbling ihre etwas herben, klar profilierten Stücke von Johann Sebastian Bach, die „Englische Suite Nr.6 in d-Moll“, und Alexander Skrjabins „Phantasie h-Moll op.28“ hören. Die von ihr gezündeten Klangkanonaden expressiver Musik schienen etwas widersprüchlich zu ihrer zierlichen Person, kamen aber dem Ausdruck der Klavierstücke sehr entgegen...“

Mainzer Rhein-Zeitung:
„….Dass die beiden Mainzer beim „Concours Grieg“ auch den Sonderpreis für die beste Interpretation dieser Rachmaninow-Suite erhielten, verwundert nicht. Denn hier sind nicht nur überaus flinke Finger und ein eminentes Klanggefühl am Werk, sondern man spürt auch deutlich den Unterschied zwischen virtuosem Beiwerk und musikalischer Kernaussage. Johannes Brahms‘ Sonate f-Moll op.34 b für zwei Klaviere ist eine eigenhändige Bearbeitung seines Klavierquintetts…. Wie Hölbling und Strauß unermüdlich und leidenschaftlich die Schattierungen entwickelten und unter großen, nicht abreißenden Spannungsbogen brachten, war fast atemberaubend….“

Karl Betz über Hölbling:

„Sie besitzt – zweifelsfrei – die objektiven Eigenschaften einer weit überdurchschnittlichen pianistischen und musikalischen Begabung. [...] Ihr Spiel hat einen absolut professionellen Zuschnitt und geht weit über das nur Klavierhafte hinaus.“

Und in einer Email an sie schrieb er: "Du warst, von sehr sehr vielen, eine der fähigsten Musiker, die ich je die Ehre hatte, unterrichten zu dürfen (Ich habe, für die beinahe 30 Hochschul-Jahre, eine interne Rangliste der besten 10 aufgestellt, und da bist Du, natürlich, dabei). [...]

 

Die Ballade vom „Zauberlehrling“ ist das bekannteste Werk des französischen Komponisten Paul Dukas. […] „Piamor“, das Duo der Pianistin Claudia Hölbling und ihres Kollegen Christian Strauß, präsentierte das Werk mit hörbar reizvollem Comic-Touch. […] Beim Konzert des Künstlerduos im Nieder-Olmer Rathaus stand auch deshalb der Zauberlehrling in Kontrast zur dramatischen Stimmung und der sprunghaften Dynamik von Wagners Tannhäuser-Ouvertüre in der Bearbeitung von Max Reger für zwei Klaviere. Hölbling und Strauß, die seit drei Jahren gemeinsam musizieren, belegten in den schwierigen Passagen ein bestechendes Timing im präzisen Zusammenspiel sowie bei den ständogen Wechseln in der Melodieführung und dem verzierenden Umspielen der Linien. Franz Liszts „Concerto pathetique in e-Moll“ aus dem Jahr 1865 ist wohl die ehrgeizigste Arbeit des Komponisten für zwei Klaviere. In der Interpretation von Hölbling und Strauß konnten die Zuhörer im überfüllten Ratssaal das Wechselbad der Gefühle nachvollziehen, das Liszt mit seinem Werk hervorrufen wollte […] Das schmälert nicht die Faszination, die von der Technik des Spiels, der Präzision der Einsätze sowie der Intensität des musikalischen Vortrags ausging. Äußerst gefühlvoll und mit der Tendenz zum Getragenen spielten Hölbling und Strauß das „Prelude No 2“ von Gershwin. Hingebungsvoll, dunkel und drängend erklang die Einleitung zu Ravels „Valse“, mitreißend präsentierten sie die kulturellen Charakteristika, die Tschaikowski in den Tänzen der „Nussknacker-Suite“ verarbeitet hatte. […]